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Die Nathan Söderblom Kirche - unser Mittelpunkt

 

 

Hier  unsere Sonder - Osterausgabe von Interesse

O s t e r n ? Ja, OSTERN!

 

 

+++ AKTUELLE INFORMATIONEN +++ Reinbek, 7.5.2020

„Lasst uns aufeinander achten und zu Liebe und zu guten Taten anleiten“ (Hebräer 10,24)

Liebe Mitmenschen,

aufeinander achten in dieser Zeit – nichts ist gerade wichtiger!

Das Zitat aus dem Hebräerbrief scheint genau in unsere Situation zu sprechen.

Aber: Was bedeutet es denn im Moment, aufeinander zu achten?

Umarmungen und Nähe, Zeichen unserer Zuneigung und Achtung zueinander, sind gefährlich geworden.

Wir achten auf unsere Lieben, in dem wir sie nicht sehen.

So vieles ist auf den Kopf gestellt.

Aber aufeinander achten bedeutet auch, miteinander im Gespräch zu bleiben und miteinander seinen Glauben zu teilen.

Der Kirchengemeinderat hat sich dazu entschieden, für die kommende Zeit einen achtsamen Weg zu beschreiten.

Gottesdienste

„Das ganze Leben ist Gottesdienst“, sagt Paulus im Brief an die Römer. Wir dienen Gott, indem wir aufeinander achten, beten, unseren Mitmenschen helfen, dankbar sind, singen.

Unser Leben ist Gottesdienst und der ist nicht beschränkt auf die eine Stunde, die wir in der Kirche zusammenkommen.

Und gleichzeitig stärkt uns das Zusammensein, die Nähe zu Gott, die Musik, die wir gemeinsam hören, und nicht zuletzt das gemeinsame Gebet.

Daher werden wir ab Sonntag, den 17. Mai, wieder zusammen Gottesdienst feiern.

Jedoch in einer anderen als der bisher bekannten Form.

Ein jeder und eine jede möge achtsam für sich und seine Lieben entscheiden, ob er oder sie an diesem Gottesdienst teilnehmen kann und möchte.

Für alle, die nicht kommen können und trotzdem teilhaben wollen, wird es die Möglichkeit geben, den Ablauf zu bekommen und von zuhause aus mitzufeiern.

Bitte melden Sie sich dazu im Kirchenbüro!

Außerdem arbeiten wir an einer Möglichkeit, die Gottesdienste als Audio aufzuzeichnen, sodass man sie über die Homepage hören kann.

Gerade die Menschen der Risikogruppen möchten wir ermutigen, diese Alternativformen anzunehmen und möglichst zuhause zu feiern!

Für das Feiern von Gottesdiensten in der Kirche bedeutet das:

• Eine Voranmeldung ist nicht nötig!

• Der Gottesdienst wird zwischen 30 und 40 Minuten dauern.

• Wir werden vorerst auf das Feiern von Abendmahl verzichten.

• Bitte kommen Sie mit Mund-Nasen-Schutz.

• Wir verzichten auf Gesang – aber natürlich nicht auf Musik!

• Bitte kommen Sie nicht mit Erkältungssymptomen.

• Sollten mehr Menschen kommen, als auf Grund der Vorgaben in die Kirche hineinpassen, kann der Gottesdienst auch wiederholt werden.

• Wir sind verpflichtet Ihre Kontaktdaten aufzunehmen.

Diese werden nur dazu genutzt, Sie im Falle einer Infektion eines anderen Besuchers zu informieren. Nach vier Wochen werden sie vernichtet.

Für uns alle ist dieses Feiern von Gottesdiensten in dieser Zeit neu.

Lassen Sie es uns miteinander ausprobieren und mit der Zeit lernen, wie wir gut miteinander feiern können unter diesen Achtsamkeit erfordernden Umständen!

Gruppen und Kreise

Unsere Gruppen und Kreise sind zur Zeit ausgesetzt. Wann wir uns wieder in gewohnter Art und Weise treffen können, können wir im Moment noch nicht sagen. Bei jeder Änderung werden wir Sie und Euch natürlich schnellstmöglich informieren.

Kirchenbüro

Das Kirchenbüro bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen. Sie erreichen unsere Gemeindesekretärin Frau Peters unter der Nummer 722 63 15 oder unter der E-Mail-Adresse buero@kirche-reinbek-west.de Bleiben Sie behütet!

Es grüßt Sie herzlich für den Kirchengemeinderat Pastorin Bente Küster

 

 

Texte seit Palmsonntag als Link

 

 

 

Palmsonntag

Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern ... sie sind in diesem Osterbrief zusammengefasst

Ostermontag

Quasimodogeniti

Die Texte zu Jubilate und Kantate können Sie im übernächsten Abschnitt direkt lesen.

 

 

 

Podcasts für die Zeit von Palmsonntag bis Ostern und darüber hinaus

 

Für alle Tage

Palmsonntag

Gründonnerstag ... der Text hierzu steht weiter unten

Karfreitag... auch dazu ein Text weiter unten

Ostern... der Text dazu steht weiter unten

Ostermontag... der Text in Auszügen steht weiter unten.

Quasimodogeniti

Jubilate

Kantate

Hier werden wir im Laufe der Zeit  immer wieder Neues einstellen. Seien Sie gespannt!

 

 

 

Gedanken zum Sonntag Kantate - Lebenslieder

Wie klingt ein Lied des Lebens?

In Ost-Afrika - so habe ich es einmal gehört - gibt es einen Stamm, der eine ganz besondere Tradition pflegt: Die hat mit Musik zu tun. Mit Lebensmusik.

Für die Mitglieder dieses Stammes ist die Geburt eines Kindes bereits dann gekommen, wenn die Mutter zum ersten Mal an ihr Kind denkt. Sie lauscht solange in sich hinein, bis sie das Lied des Kindes hören kann.

Es ist ein Lied, das nur diesem kleinen Menschen gehört und niemandem sonst.

Später singt sie das Lied dem Baby vor, das in ihr heranwächst. Neun Monate lang ist es umgeben von diesen Klängen.

Nach der Geburt lernen dann alle Dorfbewohner dieses einzigartige Lied des neuen Stammesmitgliedes und singen es ihm vor. Zum Einschlafen, wenn es traurig ist oder wenn es sich wehgetan hat.

Später wird das Lied auch bei all seinen Festen gesungen: An Geburtstagen und natürlich bei der Hochzeit. Am Ende seines Lebens versammeln sich die Angehörigen an seinem Sterbebett und singen sein Lied zum letzten Mal für den Menschen selbst.

Danach bleibt es als Erinnerungen für diesen einen Menschen bestehen.

Wenn das Lied erklingt, wird die Erinnerung an ihn wieder lebendig.

 

Lieder des Lebens.

Wo finden wir solche Lieder?

Wenn wir in uns hineinhören, dann sind da ganz viele Melodien.

Angefangen mit Gutenachtliedern, die wir als Kinder vielleicht gehört haben.

Es kommt die Zeit oder Breit aus die Flügel beide, kommen mit sofort in den Sinn.

Das Lied, das den ersten Liebeskummer begleitet hat. Melancholisch und schrecklich-schön. Die erste Tanzstunde. Der erste Verlust.

Lieder, die wir aus purer Freude hören. Lieder, die uns nachdenklich machen. Lieder begleiten uns unser ganzes Leben.

Und die Lieder verbinden nicht nur die verschiedenen Phasen unseres eigenen Lebens, sondern auch ganze Generationen werden von Musik verbunden. Schauen wir einmal zurück in graue Vorzeiten. Drehen wir die Uhr um 3000 Jahre zurück:

Im alten Israel gab es einen König mit Namen Saul.

Der alte König wurde seines Lebens nicht mehr froh, er war mühselig und beladen von der Last seines Amtes. Angst erdrückt ihn.

Da sucht Saul einen Menschen, der ihn durch Musik aufheitern kann.

Und es findet sich ein Mensch: David.

Er kommt an den Hof, um ihn mit seinem Saitenspiel zu erfreuen.

Täglich dichtet David neue Lieder. Er lobt und preist Gott. Und das richtet den armen und geschlagenen Saul wieder auf. Er fasst neuen Mut.

Diese Lieder sind uns bis heute überliefert und Tag für Tag werden sie in den Gottesdiensten dieser Welt gebetet und gesungen.

Wir nennen sie die Psalmen. Sie verbinden uns mit den Menschen des alten Israels, sie weisen hinaus über die Grenzen unseres eigenen Lebens.

Die Texte der Psalmen sind so bunt und vielfältig wie das Leben selbst. Wir hören von unermesslicher Freude, von dem Wunsch nach Geborgenheit. Aber auch von tiefer Verzweiflung.

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ lesen wir im 22. Psalm. Worte, die wir von Jesus am Kreuz in tiefster Verzweiflung hören. Und Worte, die wir selbst manchmal hinausschreien wollen. Und dann aber: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“. Grenzenlose Zuversicht spricht aus diesem Vers.

Wir hören Wünsche nach Geborgenheit: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“

Die Psalmen erzählen Lebensgeschichten von Menschen. Menschen, die ihr Leben mit Gott gemeinsam gehen und Angst und Freude mit ihm teilen. Die Wünsche und Hoffnungen haben. So wie wir.

Tief in uns drin können wir vielleicht auch ein leises Summen hören, wie es das Kind aus dem ostafrikanischen Stamm tut.

Unser eigenes Lebenslied. Ein Summen, das uns begleitet, ein Leben lang. Ein Summen, das vielleicht von Gott selber stammt.

Hier können Sie den Text und noch mehr hören.

 

 

Sonntag Jubilate

Wer mag, kann sich ein schönes Glas Wein einschenken.

 

„O Wein! O Wein! Mir ist so wohl wie nie! Schenkt ein! Schenkt ein! Das nenn´ ich Therapie!“

So jubelt der romantische Schriftsteller ETA Hoffmann.

Und auch der antike Dichter Euripides sagt anerkennend: „Wo der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens“.

Wein verbindet. Er macht das Leben leicht. Er beflügelt uns. Goethe und Schiller, Hebbel und Herder, die antiken Dichter, die romantischen, die postmodernen, auch die biblischen Autoren: Sie alle besingen, bedichten, verehren den Wein.

Abé Mighan bedenkt sogar sein Leben nach dem Tod und die Stellung des Weines darin und dichtet: „Sterb ich, neben einem Weinstock grabt mir meine Ruhestätte, dass mein Staub, sofern ihn dürstet, immer noch zu trinken hätte.“

Wein macht das Leben leicht. Er beflügelt uns.

Das passt zu dem heutigen Sonntag: Jubilate! Freut euch!

Und auch wenn uns Protestanten oftmals ein Hang zur trockenen Nüchternheit nachgesagt wird, so wissen wir doch, was Lebensfreude bedeutet.

Doch um diesem Klischee Genüge zu tun: Wein entlockt in uns ja nicht nur die pure Lebensfreude, sondern auch Schwermut und Melancholie werden im Genuss des Weines manchmal verstärkt.

So singt Udo Jürgens:  Griechischer Wein. Und die altvertrauten Lieder. Schenk' nochmal ein. Denn ich fühl' die Sehnsucht . Wieder, in dieser Stadt. Werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein?

Wie viele Menschen sich zu diesem Lied wohl schon in den Armen lagen? Sich dieser Mischung aus Sehnsucht, Trauer und gleichzeitiger Freude über diesen Moment hingaben? Es atmet die Sehnsucht nach einem anderen Leben. Einem Leben in seiner Fülle.

Udo Jürgens erzählt in seinem Lied „Griechischer Wein“, dass da eine Lücke ist. Eine Lücke im Leben der griechischen Gastarbeiten im Ruhrgebiet.

Aber auch eine Lücke bei uns, die wir uns zu diesem Lied in den Armen liegen.

Eine Lücke, die zeigt, dass uns immer etwas fehlt. Wir haben niemals alles. Aber der Wein hilft uns manchmal über dieses Gefühl hinweg und zeigt uns wie in einem Brennglas, wie es sein könnte.

Jetzt, in diesem Moment, ist alles gut. Ja, es gibt sie, die Momente, in denen alles perfekt scheint. In denen die Sorgen zurücktreten. Leicht werden. In denen die Sonne auf unser Gesicht scheint und wir nichts tun, außer zu atmen. Und das genügt.

Momente, in denen wir die Hand eines lieben Menschen auf uns spüren. Längst nicht immer ist in diesen Momenten Wein im Spiel. Aber auch nicht so selten. In diesen Momenten erleben wir das Leben in seiner Fülle.

Und das klingt gerade in diesen Zeiten verheißungsvoll wie nie.

Verheißungsvoll klingt auch dieser Text:

Ich bin der wahre Weinstock. Bleibt in mir und ich in euch. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Zweige. Die in mir bleiben und ich in ihnen, die tragen viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben – bittet, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. Dadurch erstrahlt Gottes Glanz, dass ihr viel Frucht tragt und meine Jüngerinnen und Jünger seid. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.

Unser Leben ist ein ständiges Suchen nach einem richtigen Ort für uns. Einem Ort, an dem wir uns geborgen fühlen. Einem Ort, der uns verspricht, die Fülle des Lebens zu erleben. Einem Ort, an dem wir bleiben wollen. Sicherlich, ein Sehnsuchtsort, eine Utopie, die es niemals so geben wird.

Vielleicht kennt ihr das, wenn ihr über manche Entscheidungen grübelt und grübelt. Bin ich richtig, wo ich bin? Bleibt unser Sehnsuchtsort eine Utopie?

Jesus Christus spricht: Bleibt in mir und ich in euch.

Es ist so einfach. Und doch so schwer.

Ich hörte neulich: Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Aber das größte unter Ihnen ist das Bleiben.

Bleib bei mir Herr. Es ist das Geschenk an uns, dass wir das Gefühl von Fremdheit ablegen dürfen.

Es wird immer Lücken geben. Diese Lücken, die die griechischen Gastarbeiter im Ruhrgebiet spüren.

Die Lücke, dass wir niemals alles haben. Das Gefühl, nicht bleiben zu wollen oder zu können.

Aber es ist die Einladung an uns: Gott bleibt in uns. Auch wenn wir uns niemals entscheiden können, irgendwo zu bleiben. Oder uns nicht aufraffen können, zu gehen. Christus bleibt.

Das volle Leben, nach dem ich mich sehne, las ich, finde ich nicht im Machen, sondern im Bleiben:

Im Beziehung bleiben. In dieser Beziehung zu Christus, im Gefühl, im Glauben an ihn gehalten zu sein, können wir selbst in Beziehung gehen.

Weil wir wissen, wo wir hingehören. Wo wir bleiben wollen. Nicht umsonst hören wir vom Weinstock.

Denn Wein ist ein Lebenselixier. Wein steht für Lebendigsein.

Für Leben. Und Gott gibt in Fülle. Wo Gott ist, da ist Leben. Und wer will da nicht bleiben?

Wir lesen bei Johannes auch vom Weinwunder in Kana, in der Jesus umgerechnet etwa 500 Liter Wein aus Wasser verwandelt.

Leben in Fülle, das sagt uns die Bibel, gibt uns mehr, als wir brauchen.

Die im letzen Jahr verstorbene New-York-Times-Autorin Rachel Held Evans schreibt dazu:

„Wir haben jeden Tag die Wahl, zu dieser Prasserei dazuzustoßen, den süßen Wein unverhoffter Gnade zu trinken – oder eine Schnute zu ziehen. Im besten Fall teilt die Kirche die Sakramente aus, indem sie zu essen gibt, tröstet, heilt, vergibt und diejenigen zuhause willkommen heißt, die Gott liebt. Im schlimmsten Fall hält die Kirche die Sakramente zurück in dem Versuch, Gott in einer Theologie, einem Regelverzeichnis, einem Glaubensbekenntnis, einem Gebäude einzuschließen. Aber unser Gott ist in Angelegenheiten unterwegs, die gewöhnliche Dinge in heilige Dinge verwandelt, Essensreste in Festmahle und leere Reinigungsbehälter in Brunnen feinsten Weines. Dieser Gott kennt sich aus in der Welt, also gibt es keinen Grund, sein Anrecht auf irgendetwas anzumelden. Es ist immer genug – schmecket und sehet. Es ist immer und immer wieder genug.“

Und in diesem „Genug“ möchte ich bleiben. Möchte ich mich festhalten und mich anschmiegen. Aus diesem Genug möchte ich leben.

Denn: „Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.

“ Eat this bread"

Und hier zum Hören.

 

 

Gebet

Gebet (nach Nadia Bolz-Weber)

Dass wir allen Komfort und die Bequemlichkeiten, die unser Leben umgaben, nicht oft genug als Segen betrachtet haben, sondern als selbstverständlich hingenommen haben.

Vergib uns, Gott.

Für alle von uns, die jetzt allein und nicht in der Gemeinschaft trauern müssen.

Tröste uns, Gott

Für alle von uns, die sich um die Kranken kümmern.

Beschütze uns, Gott.

Gib uns die Fähigkeit, all die Angstmacherei, die wenig hilfreichen Kommentare und die schlimmsten Szenarien nicht andauern anzuklicken.

Stärke uns, Gott.

Für alle, denen nichts Kreatives mehr einfällt, was ihnen hilft, die Zeit mit den Kindern in der Wohnung durchzustehen.

Inspiriere uns, Gott.

Für die unter uns, die sich jetzt zuhause selber Ponys schneiden.

Leite uns an, Gott.

Die Gnade, dass wir und andere jetzt einfach nicht produktiv und kreativ sein müssen.

Schenke sie uns, Gott.

Dass diejenigen großzügig sind, die jetzt mehr Kraft als andere haben.

Mach es möglich, Gott.

Befreie uns von selbstsüchtigen Neigungen. Wir sind doch deine Kinder und niemand von uns hat schon einmal eine Pandemie erlebt.

Lieb uns, so wie wir sind, Gott.

In den Tagen, die kommen, sei bei uns. Gott, ungebunden an die Zeit, du bist schon gegenwärtig in der Zukunft, die wir heute fürchten.

Hilf uns, das zu glauben, Gott. Amen

 

 

Hilfe - praktisch. Hilfe - im Gespräch.

Segensgrüße

Viele Seniorinnen und Senioren in Alten- und Pflegeheimen

dürfen zur Zeit wegen des Corona-Virus keinen Besuch ihrer Angehörigen mehr empfangen.

Das macht traurig und einsam.

Wir bitten Sie: Schicken Sie Bilder und gute Gedanken!

Schreiben Sie einen Brief an einen älteren Menschen.

Erzählen Sie von sich, Ihrem Alltag und wie Sie gut durch die Corona-Isolation kommen.

Schicken Sie Gedichte, Bilder, Gedanken, Gebete.

Wenn Sie mögen, schreiben Sie Ihren Namen und die Absendeadresse dazu.

Vielleicht ist das der Beginn einer Brieffreundschaft!

Aber bitte haben Sie Verständnis, wenn eine ältere Person nicht auf Ihren Brief antwortet.

Stecken Sie den Brief bei uns in den Briefkasten am Gemeindehaus. Wir sammeln die Briefe und verteilen sie!

 

 

 

Glocken ja, Gottesdienste nein...

Unsere Glocken rufen üblicherweise zum Gottesdienst.

Nun aber gibt es erst einmal keinen Gottesdienst.

Und doch werden die Glocken zu Gottesdienstzeiten läuten.

Wäre das nicht eine gute Gelegenheit, ein Gebet in der Stille zu sprechen... und wenn wir dies tun, zu wissen, dass auch andere das gleiche tun?

Eine geistliche Gemeinschaft durch das gleichzeitige Beten könnte entstehen.

 

 

 

Kirche und Religion im Radio und im Fernsehen

Da wir uns derzeit nicht zum Gottesdienst in der Kirche treffen können, hier eine Zusammenstellung kirchlicher Sendungen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten: hier klicken.

 

 

Kirche digital

Als digitaleNordkirche können wir auf ganz neue Weise in Gemeinschaft sein:

in Netzwerken allgemein,

über digitale Angebote,wie z.B. Predigten und Gottesdienste auf

   You tube 

Kirche im NDR

Predigten als Podcast von Jonas Goebel

    Predigten als Podcast von Sara Burghoff

 Podcasts gibt es generell zu vielen Glaubensthemen. Hier gibt es eine Übersicht.

 

 

Handlungsempfehlungen der Nordkirche

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2)

hat die Nordkirche Handlungsempfehlungen für Gottesdienste und kirchliche Versammlungen zusammengestellt. Stand: 13. März 2020: Handlungsempfehlungen

 

 

Herzlich willkommen!

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kommen Sie doch einfach mal bei uns vorbei!

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