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Projekte in unserer Gemeinde

Der Reinbeker Kirchentisch.

Unser Reinbeker Kirchentisch hat seit Mai 2015 seine Türen geöffnet.

Jeden Montag ab 14.30 Uhr und jeden Freitag ab 13.00 Uhr werden die Lebensmittel (Backwaren, Molkereiprodukte, Obst und Gemüse je nach Verfügbarkeit) bei uns ausgegeben.

Die Fahrer der Tafel Bergedorf holen sie in vielen Geschäften ab liefern sie uns.

Viele fleissige Helfer*innen nehmen sie an, sortieren und geben sie aus.

Informationen zur Tafel Bergedorf und weiteren Ausgabestellen in Bergedorf und Umgebung unter : www.tafel-bergedorf.de

Das müssen Sie tun, um von uns Lebensmittel zu erhalten:

Wir müssen sicher stellen, dass Sie zum Kreis unserer berechtigten Kunden gehören.

Dazu benötigen wir von Ihnen

• eine Kopie Ihres Ausweises

• ein Passfoto

• ein amtliches Schriftstück, aus dem hervorgeht, dass Sie berechtigt sind. Also:

     >Erhalten Sie ALG II, ist das der Bescheid des Jobcenters.

     >Haben Sie ein anderes geringes Einkommen (z.B. Rente, Lohn, Gehalt, Leistungen der Grundsicherung), 

bringen Sie bitte auch darüber einen Bescheid mit.

Danach erhalten Sie von uns einen Abholausweis.

 

Wie können Sie helfen:

Arbeiten Sie bei uns mit!

Melden Sie sich im Kirchenbüro oder bei der Tafel Bergedorf oder spenden Sie.

So decken Sie den Tisch für Menschen, die nicht ausreichend Lebensmittel zur Verfügung haben und von Sozialhilfe leben.

Vielleicht sehen wir uns bald! Simone Seffert, Koordinatorin des Reinbeker Kirchentisches

 

 

 

Willkommen im Trauercafé in Reinbek.

Das Trauercafé ein Ort für Hinterbliebene.

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, verändert sich das eigene Leben; nichts ist mehr so, wie es war.

Jeder Mensch trauert individuell. Dieses "Durchleben der Trauer braucht Raum und Zeit.

Das Trauercafé Reinbek möchte Menschen in ihrer Trauer begleiten und einen geschützten Raum für einen Austausch mit anderen Hinterbliebenen anbieten. Begleitet werden diese monatlichen Treffen von Menschen mit eigenen Trauererfahrungen und ausgebildeten Trauerbegleitern.

Die Treffen finden im Jürgen Rickertsen Haus, in der Schulstraße 7 in Reinbek statt.

Hier können Sie den Flyer des Trauercafés ansehen.

 

 

Vorhaben für das Jahr 2018

Eine Sache der Perspektive! Der eine möchte abnehmen, der andere mehr Zeit für sich haben. Der nächste den Keller aufräumen. Ein Trauernder erzählte mir, er möchte endlich den Grabstein für seine verstorbene Frau aufstellen lassen. Dafür hat ihm bisher die Kraft gefehlt ….

Trauernde leben in der gleichen Welt und doch ist es eine ganz andere! Die Perspektiven sind unterschiedlich: manchmal geht es „nur“ um das Überleben des neuen Tages, häufig stehen noch viele unerledigte Dinge an, für die bisher die eigenen Energie nicht ausreichte.

Im Trauercafé dürfen wir diese Gedanken begleiten, zustimmen, dass die Trauer nichts Anormales ist, keine Krankheit, kein Übel. Sie ist da, wenn ein geliebter Mensch stirbt und kann mit den besten Gedanken nicht vertrieben werden. Gefühle fahren Achterbahn und für Außenstehende bleibt dies schwer nachzuvollziehen.

Das Trauercafé kann nicht jedem gerecht werden und manch ein Gast ist über ein herzhaftes Lachen am Nebentisch irritiert. Es ist eine Möglichkeit, mit anderen Hinterbliebenen ins Gespräch zu kommen. Hier darf alles sein: Wut, Traurigkeit, Verzweiflung, aber auch das Lachen!

Der erste Termin im neuen Jahr findet am 10. Januar statt. Dazu - und zu den weiteren Terminen ist in der nebenstehenden Spalte noch mehr zu lesen.

Das Team des Cafés begrüßt seine Gäste im Jürgen-Rickertsen-Haus in der Schulstraße 7 in Reinbek. Jeweils von 16-18 Uhr kommen Menschen an den Tischen zusammen.

Das Trauercafé ist eine Kooperation der Hospizdienste Reinbek und Bergedorf und der Kirchengemeinde Reinbek-West.

Fragen beantwortet gern das Büro des Ambulanten Hospizdienstes Reinbek e.V. unter der Telefonnummer 040 78 08 98 60 oder direkt über die Homepage www.trauercafe-reinbek.jimdo.com.

Kerstin Grothe

Das Bild zeigt unser Team, von links nach rechts: Kerstin Grothe, Ilse Zander, Dita Witthöft, Sabine Tischer-Hartmann. Barbara Schöneberg-Bohl, Claudia Lorenzen-Schmidt, Marlies Henningsen

 

 

Trostmomente

Mein Name ist Sabine Erler und seit 2015 bin ich auf einer besonderen Projektpfarrstelle „Pastorin für Trauerkultur“ in der Propstei Wandsbek-Billetal in Hamburg.

Mitten in dieser Propstei (kirchliches Wort für Region oder Bezirk oder Gebiet) liegt der große staatliche Friedhof Öjendorf.

Hier liegt ein Schwerpunkt meiner Arbeit, der andere sind die Gemeinden und kirchlichen Friedhöfe in diesem Bereich Hamburgs. Genau heißt mein Projekt: Trauerkultur im Wandel – neue Wege kirchlichen Redens und Handelns auf dem Friedhof Projekt, das sagt es auch schon: ich darf und soll ausprobieren, neue Formate und Ansätze entwickeln, auch mal unbekanntes Terrain betreten! Gucken, was geht. Ich mache mir „Gedanken zum Gedenken“ und wo möglich, folgen diesen Gedanken auch Taten.

Wie Gedankensplitter sind auch die kleinen Erlebnisse, Erfahrungen und Episoden meines Alltags als Pastorin, die diesen Blog ausmachen werden! Sie sollen anregen, zum Schmunzeln bringen, Widerspruch hervorkitzeln, nachdenklich stimmen oder…oder…oder…..

Wichtig ist mir, einen Beitrag zum Gespräch zu leisten: Leben auf dem Friedhof zu gestalten und das Thema Tod immer wieder ins Alltagsleben zu holen. Trauerformen, die neuen und die alten, Gedenkkultur im öffentlichen Raum, der Umgang mit unseren Toten, all das kann, darf und muss offen besprochen werden können.

Tod und Trauer dürfen keine Tabus sein, sondern gehören mitten ins Leben! Dadurch unterscheidet sich der Mensch vom Tier: dass er um seine Endlichkeit weiß! Tiere trauern auch, manche spüren auch ihr Ende und ziehen sich zum Sterben zurück (Elefantenfriedhof), aber bewusst leben mit dem Wissen: ich werde einmal sterben, das tut nur der Mensch!

Jede und jeder setzt sich irgendwie damit auseinander:„wo komm ich her?“ und „wo geh ich hin?“. Das ist die Geburtstunde von Kultur und Religion. Das führt mitten in mein Projekt und deshalb ist es mir so wichtig!

Mehr hier:  Trostmomente

                  Trauertreffs

                  Trauergedenken

 

 

 

Das Team für unseren Gemeindebrief "interesse"

Der Gemeindebrief wird von einem Redaktionsteam erstellt. Im Augenblick ist dieses Team sehr klein und könnte gut weiter Mitdenkende und Mitplanende gebrauchten. Kommen Sie doch einfach mal unverbindlich vobei und schnuppern Sie rein. Die jeweiligen Termine können Sie im Kirchenbüro erfragen. 4x im Jahr erscheint unser Gemeindebrief "interesse" und wird an alle Haushalte in unserem Gemeindegebiet verteilt. Dieses wird von ehrenamtlichen Austrägern übernommen, die mit einem fertig gepackten Stoffbeutel losziehen und in ihrem Gebiet die interesse-Blätter verteilen. Das Packen der Stoffbeutel wird auch ehrenamtlich erledigt. An dieser Stelle brauchen wir Hilfe!!!!!! Haben Sie Lust 4x im Jahr interesse-Blätter zu zählen und auf Stoffbeutel zu verteilen? Keine Angst, Sie müssen nicht alle 4 000 Stück alleine zählen, aber wenn Sie schon ein Teil übernehmen könnten, würden wir uns sehr freuen.

 

 

Unsere Suppenküche

Unsere Suppenküche - eine feste Institution in Reinbek

Was vor 5 Jahren als Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen – Ihnen 1 x pro Woche eine gehaltvolle Suppe anzubieten - gedacht war, hat sich mittlerweile als eine feste Einrichtung für viele Menschen, die Unterstützung aus unterschiedlichsten Gründen brauchen, entwickelt.

Jeden Donnerstag von 12 –14 Uhr gibt es im Gemeindehaus eine frischgekochte Suppe mit Brot, Kaffee und Kuchen, Obst und menschlicher Zuwendung.

Neben den inzwischen vielen „Stammgästen“ kommen auch fast jedes Mal neue Gäste dazu, so dass sich viele Bekanntschaften und Freundschaften bilden.

Die Suppenküche wird unterstützt durch Lebensmittelspenden der Bäckereien DAT BACKHUS und ZIMMER sowie der SCHLACHTEREI im Edeka am Täbyplatz und REWE im CCR aus Reinbek. Auch finanziert sie sich durch Geldzuwendungen von großzügigen Spendern unserer Gemeinde.

8 Frauen unserer Gemeinde engagieren sich abwechselnd in der Suppenküche.

 

 

Der Eine-Welt-Laden

 

Auch in Reinbek am Täby-Platz hinter der Nathan-Söderblom-Kirche können Sie seit fast 25 Jahren zu fairen Preisen im EINE-WELT-LADEN „Miteinander – Füreinander einkaufen.

Er hat immer zur Marktzeit ( mittwochs und sonnabends 9.30-12.30 Uhr) geöffnet. Viele schöne Geschenkartikel werden angeboten und natürlich Kaffee, Tee, Kakao und andere Artikel aus dem fairen Handel.

Seit 14 Jahren bieten wir alle 14 Tage aromatische Bananen aus Ecuador an. Der Kleinbauernverband UROCAL, der sich für eine ökologische und sozial gerechte Wirt­schaftsweise einsetzt, liefert diese ersten Kleinbauernbananen, die mit dem Naturland-Siegel ausgezeichnet sind, d. h. den Bedingungen der deutschen ökologischen Landwirtschaft ent­sprechen.

 

 

Das Küsterteam

Auch unsere Gemeinde muss in Zeiten knapper Kassen sparen und hat keinen hauptamtlichen Küster, sondern einen ehrenamtlichen Küsterkreis. Dieser sucht Verstärkung. Haben Sie Lust am Gottesdienst mit zu wirken? Sie müssten ca. eine halbe Stunde früher da sein und sind in der Regel eine halbe Stunde nach Gottesdienstende fertig. Wie häufig Sie eingesetzt werden? So oft Sie wollen! Sie können nur einmal im Quartal? Sie sind uns trotzdem willkommen! Was gehört zu ihren Aufgaben? Sie kontrollieren vor dem Gottesdienst, ob alles ordentlich und aufgeräumt ist Sie zünden die Kerzen an und schalten die Lautsprecheranlage ein. Nicht immer, aber manchmal, müssen Sie die Lieder stecken. Sie zählen am Ende die Kollekte. Sie begrüßen zusammen mit der Pastorin die Besucher. Sie halten im Gottesdienst die Lesung (Sie lesen einen kleinen Abschnitt aus der Bibel vor). Dieses sind die Hauptaufgaben, natürlich kommen immer wieder Kleinigkeiten hinzu, aber nichts Gravierendes. Sie haben Lust, diese Aufgabe wahrzunehmen, bzw. wollen mal reinschnuppern? Melden Sie sich im Kirchenbüro, wir freuen uns auf Sie!